Labrador-Leon

Specials für Hundebesitzer

Ernährung
Ein paar Worte zu meiner Fütterung:
Ich habe vor kurzem meine Fütterung umgestellt, da ich mit dem bisherigen Futter, nicht den gewünschten Erfolg hatte.
Da die Futterbedürfnisse meiner Vier unterschiedlich sind, füttere ich individuel.
Leon u. Amira bekommen Bubecks Biologisches Hundefutter, mit einem Wildfleischanteil von 53% und 1 x im Monat bekommen die Zwei  für ca. 10 Tage rohes Rinderfleisch mit Gemüseflocken gemischt. In dieser Zeit bekommen sie zusätzlich Rinderknochen, um das Calzium -Phosphor Verhältnis aufrecht zu erhalten. Als zusätzlichen Knabbereien bekommen alle getrocknete natürliche Produkte, wie Pansen, Kopfhaut und Rute.
Calimero u. Pepper werden gebarft, weil ich festgestell habe, dass vorallem Pepper seit der Umstellung auf BARF wesentlich fitter ist u. ihre Figurprobleme behoben sind. 

 

Was sind meine Labis?
 
 

Begleithunde:   ja, sie begleiten mich auf meinem Lebensweg
                 -Pepper hat´s schriftlich lt.Hundeschule
                 -Leon war auf dem besten Weg-aber die an-
                  deren Hundeschulenbesucher (Menschen)
                  fanden ihn zu wild...
                  Amira schafft´s lt. Hundeschule Seitle

             Wo: in der Stadt, beim Einkaufen, beim Besuch
                   von (Hunde-)freunden, in Parks-nur an der
                   Leine natürlich!, auf Feldern u. Wiesen, im
                   Urlaub, in Innsbruck wenn wir Franzi´s
                   Studentenleben erkunden,
                   im „Lokal“ mit Lukas-wer hier auf wen auf-
                   passt is klar!

Reitbegleit-
hunde:          
das finden alle drei super, nicht zuletzt

                  das was die Pferde so verlieren…

Suchhunde:      na klar, sie finden jeden Abfall u. jegliche
                  Hinterlassenschaften, egal ob von Mensch
                  oder Tier.

Fährtenhunde: Leon u. Amira ja-von mir gelegte Fährten mit
                 Verweisen der Gegenstände. Bei Pepper sollte
                 es sich am besten um eine Futterfährte handeln
                 man stelle sich einen ca. 2kg Brocken Fleisch 
                 vor,den ich in Hufeisenform durch die Wiese     
                 schleife-den findet Pepper!!
                 Wildfährten im Wald finden sie alle drei, sie
                 lassen sich auch gut zurückrufen, bis auf Amira
                 die würde momentan die Rehe doch gern a
ufspüren                           

Apportier-
hunde:         
Pepper u. Amira mit Leidenschaft.
                Leon ist dafür zu stolz.
Therapie-
hunde:        
ja – sie therapieren mich täglich

Rettungs-
hunde:         
wäre erstrebenswert, schaffe ich leider zeitlich
                nicht

Blindenführ-
hund:          
eine tolle Aufgabe für den geeigneten Hund-was
                aber bedeuten würde, dass ich sie hergeben
                müsste,
                denn ich bin nicht blind. Auf einer Reise durch´s
                www. fand ich Labbi Züchter mit ca. 10 Zucht-
                hunden die sie als Blindenführhund, Polizeihund u.
                Therapiehund betitelten- Frage: Wie geht das?
                Sind die Züchter blind? Arbeiten sie bei der Poli-
                zei…..

Sozialisierte
Hunde:       
und ob, meistens um Längen sozialisierter als die 
                Menschen denen wir begegnen

                Pepper u. Amira sind sehr verträglich mit anderen
                Hunden.
                Leon lässt sich von allen Hündinnen sagen, wie er
                sich zu benehmen hat, bei Rüden wird´s schwieriger
                da lässt er den Macho raushängen-zumindest die
                ersten paar Minuten-anschl. ist er zu einem Spiel-
                chen oder Wettrennen bereit.


 


 

Entschuldigung - Hundebesitzer


Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt und (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt…ihr habt ja so recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk!Wir sind alle schlechte Menschen – und schlechte Menschen haben keine guten Hunde!Schäferhund-oder Mopsbesitzer. Und zwar alle. Egal ob Dackelbesitzer, „Kampfhund“-, Mischlings-, Doggen-, Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir soooo leid

 

Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es selbstverständlich völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn einen kleinen Bogen um mich und meinen Hund herumfahren wollt. Der Wald gehört euch! Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfwörtern belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht einmal angeschaut hat!).Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen. Schon gar keine Hundebesitzer. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt  ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften
in der Nähe des Wegrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.

Liebe Mütter!
Natürlich dürft ihr euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es auch wirklich zu viel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

Liebe Mitmenschen,
die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seine Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man
doch gern mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf(DANKE! DANKE! DANKE!), kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten soll, oder erst an Grillresten ersticken soll!

Liebe Jogger.
Natürlich habt ihr Recht.
Auf Wald- und Feldwegen muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Dort dürfen weder Kinder, langsamere ältere Menschen, noch Hunde euern Wegkreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Die Wälder und Felder gehören euch! Wir Hundebesitzer können unseren Tieren ja auch einfach auf einem
Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand in Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihrer Wege ziehen kann.
Nordic Walker müssen nicht Danke sagen.


Niemand muss zu mir Danke sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen,
ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender Mensch nähert.Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben,
wenn sich uns eine ängstliche Person nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.

Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen – ohne ähnliches zurück zu erwarten.

 

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